SLIXS Querbach - Eine A-Capella-Hommage an Johann Sebastian Bach

SLIXS  

Großer Markt
46483 Wesel

Event organiser: r(h)ein-kultur-welt e.V., Fasanenweg 4, 46487 Wesel, Deutschland

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Der Termin ist verlegt. Weitere Infos folgen.

Event info

SLIXS – das steht für eine kraftvolle und waghalsige Mischung aus Jazz, Pop und Funk, Klassik und Weltmusik. Ende der 90er Jahre noch unter dem Namen „Stouxingers“ gegründet, sind sie seit 2012 als „Slixs“ unterwegs, und das in ganz Europa und halb Asien sehr erfolgreich. Die sechs Musiker teilen die musikalische Leidenschaft, auszuloten, was mit Stimme alles möglich ist an Klangfarben, Lautmalerei und Vocal Percussion und – Groove! Sie haben einen Bandsound entwickelt, der sogar Ikonen der A-cappella-Szene fasziniert. So verkündete Ward Swingle, Schöpfer der legendären Swingle Singers, zu Lebzeiten hingerissen: „Your style is unique“. Gabriel Crouch von den King’s Singers nannte SLIXS „better than any group (he’s) ever heard!“ Und bevor Bobby McFerrin sie auf eine Tournee durch Europa mitnahm, lobte er einst: „I’ve never heard these tunes so funky“. So gilt das Sextett, dessen Mitglieder aus Berlin, Leipzig, Dresden und Halle stammen, heute als eine der besten Vokalbands überhaupt. Ihr künstlerischer Wagemut und Innovationswille wurden bereits mit internationalen Auszeichnungen belohnt, unter anderem für den besten Jazz Song des Jahres 2008, den besten Folk/World Song des Jahres 2013 und bester Klassik Song des Jahres 2019. Das Programm „Quer Bach“ bietet einen A-cappella-Abend, der „crossover“ wunderbar in die Welt der Klassik bzw. der Alten Musik passt. Damit sind SLIXS bereits bei den Thüringer Bachwochen und dem Schleswig Holstein Musik Festival aufgetreten.

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Location

Willibrordi Dom zu Wesel
Großer Markt
46483 Wesel
Germany
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Weithin sichtbar überragt der Turm des mächtigen Willibrordi Doms die Dächer von Wesel. Die Basilika gilt als eines der herausragenden Beispiele der deutschen Spätgotik und ist Schauplatz der überregional bekannten Weseler Domkonzerte.

Die Geschichte der Kirche in Wesel lässt sich bis ins 8. Jahrhundert zurückverfolgen, lange bevor der Dom erbaut wurde. Aus der einstigen kleinen Fachwerkkirche wurde um 1500 die heutige Basilika, der Turm bestand schon seit 1477. Seinen Namen verdankt der Willibrordi Dom dem Friesenmissionar Willibrord, der 739 im Kloster Echternach, dem die Kirche anfangs unterstand, bestattet wurde. Das fünfschiffige Gebäude wurde Ende des 19. Jahrhunderts vollkommen renoviert und fiel während des Zweiten Weltkrieges dem Bombenhagel zum Opfer. Der Wiederaufbau dauerte bis 1994 an, wurde jedoch im Einklang mit den mittelalterlichen Überlieferungen von der Dombauhütte geleitet.

Besonders sehenswert sind die insgesamt 50 Grabsteine im Inneren des Domes. Daneben beherbergt die Heresbachkapelle mit dem Rippengewölbe ein wahres Meisterwerk gotischer Steinmetzkunst. Benannt ist die Kapelle nach dem Humanisten Konrad Heresbach, der 1576 in der durch ein schmiedeeisernes Gitter vom Kirchenraum abgetrennten Kapelle begraben wurde.